
Wegen der Eingewöhnung des Gorillamädchens Claudia (siehe Meldung vom 9.2.) gibt es künftig weniger Einschränkungen: Von Montag bis Freitag ist nur noch der Bereich direkt vor der Scheibe zum Gorillagehege gesperrt, der Raum dahinter ist wieder normal passierbar. An den Wochenenden bleibt alles zugänglich.
Mit der sauren „Einheitszitrone“ aus dem Supermarkt haben die Zitrusfrüchte unserer kleinen Sonderausstellung im Wintergarten wenig zu tun. Hier lernen Sie "Chinottos" und "Bizzarias" kennen und erfahren, was sich hinter „Buddhas Hand“ verbirgt.
Ab sofort gibt es in der Aufzuchtstation wieder Tierpflegersprechstunden: Von 11.45 bis 12.00 Uhr können die Besucher den Tierpflegern vor dem Gehege der Gorillakinder Fragen stellen. Zu sehen sind Okanda und/oder Tano derzeit täglich ab ca. 11 Uhr, die beste Chance, eine Fütterung zu beobachten, besteht gegen 14 Uhr.
Und noch eine Info zum Menschenaffenhaus...
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Eigentlich hatte die Weißhandgibbonfrau Domino mit ihrem einjährigen Nachwuchs Narumol noch genug zu tun, denn zwei Jahre lang werden Gibbonkinder gesäugt. Doch im Dezember 2011 bekam sie schon Kedua, indonesisch für „Zweitgeborene/r“. Mit diesem muss sich Narumol nun die mütterliche Brust und ihr warmes Fell teilen.
In der Wilhelma treiben derzeit die Kamelien bunte Blüten in allen Formen und Farben und vertreiben damit das winterliche Grau. Vor allem jetzt, im Januar und Februar, zeigen sich die botanischen Kostbarkeiten aus Asien in ganzer Schönheit.
Am 16. Januar starb mit dem Nordpersischen Leopardkater Saracen der Vertreter einer der seltensten Raubkatzenarten der Erde. Saracen wurde für einen Leoparden mit 17,5 Jahren ziemlich alt. Er hatte seit 2001 in der Wilhelma gelebt und hier mit der Leopardenkatze Mesched vier Junge gezeugt.
Geboren wurde Saracen am 25. Mai 1994 in Bristol, danach lebte er bis 2001 im Londoner Zoo, von...
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Der in der Aufzuchtstation von Hand aufgezogene, drei Monate alte Gorillajunge Tano hat einen "großen Bruder" bekommen: den neun Monate alten Okanda aus England, den seine Mutter nicht mehr versorgen konnte. Mehr
Fragen an die Wilhelma